Sport tut gut!
Kinder mit von-Willebrand-Syndrom sollten nicht vom Sportunterricht befreit werden. Mehr Beweglichkeit, bessere Ausdauer und ein erhöhtes Balancevermögen senken das Verletzungsrisiko im Alltag. Eine kräftige Muskulatur stabilisiert die Gelenke. Hinzu kommt: Bewegung stärkt neben dem Körper auch das Selbstbewusstsein und den Zusammenhalt mit Altersgenossen. Wichtig ist es, den Körper zum Beispiel durch Helm, Schienbein-, Ellenbogen- oder Knieschoner vor Verletzungen und Stößen zu schützen. Selbstverständlich sollten auch die Sportlehrer betroffener Kinder informiert sein, damit unnötige Risiken vermieden und im Verletzungsfall richtig gehandelt werden kann.

