Netzwerk vWS - von Willebrand Syndrom

Die Partner

Die Deutsche Hämophiliegesellschaft e.V. (DHG) ist eine bundesweit tätige Gemeinschaft von Betroffenen, die an einer angeborenen oder erworbenen Blutungskrankheit leiden, ihrer Angehörigen sowie ihrer medizinischen und sozialen Betreuer. Das Hauptanliegen der DHG ist es, die Lage aller in Deutschland lebenden Menschen mit Blut- und Gerinnungskrankheiten sowie ihrer Familienangehörigen zu verbessern.

Die im Sommer 1992 gegründete Interessengemeinschaft Hämophiler e.V. (IGH) ist bundesweit als Patientenverband tätig und setzt sich für die Interessen betroffener Patienten ein. Schwerpunkte der Arbeit der IGH liegen in der Betreuung und Unterstützung der Bluter und deren Angehörigen sowie in der Aufklärung über Krankheitsbild und Therapiemöglichkeiten.

1989 wurde der BDIZ als Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Deutschland gegründet. 2002 etablierte sich der Verband als Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa/ European Association of Dental Implantologists (BDIZ EDI). Primäres Ziel der Arbeit des BDIZ EDI ist der Erhalt der Therapiefreiheit sowie das Bewahren und Fortentwickeln der Implantologie für die zahnärztliche Praxis. Hintergrund für den Beitritt des BDIZ EDI zum Netzwerk vWS ist der hohe Stellenwert der Gerinnungsanamnese für die zahnärztliche Praxis.

Der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) ist die Interessenvertretung der Frauenärztinnen und Frauenärzte Deutschlands. Der BVF setzt sich für die bestmögliche gynäkologische und geburtshilfliche Versorgung und Vorsorge der Mädchen und Frauen in Deutschland ein. Da Gerinnungsstörungen wie das vWS auch in der gynäkologischen Praxis relevant werden können, ist es umso wichtiger, dass sich betroffene Fachdisziplinen im Netzwerk vWS wiederfinden.

Der Berufsverband der Deutschen Hämostaseologen e.V. (BDDH) ist ein Zusammenschluss klinisch tätiger Hämostaseologen in der Bundesrepublik Deutschland. Er wurde am 25.09.2002 auf der Tagung des überregionalen Qualitätszirkels von Ärztinnen und Ärzten in Praxis, Ambulanz und Labor zur Diagnostik und Therapie von Blutgerinnungsstörungen (Qualitätszirkel-Hämostaseologie, QZE) gegründet. Der BDDH e.V. vertritt die berufspolitischen Interessen von Ärztinnen und Ärzten in Klinik und Praxis, die Patienten mit Blutgerinnungsstörungen behandeln. Die Berufsbezeichnung „Hämostaseologe“ soll damit einen festen Stellenwert in der deutschen Gesundheitspolitik bekommen.

Bei CSL Behring steht der Patient mit seltenen Erkrankungen wie von-Willebrand-Syndrom, Hämophilie, primären Immundefekten, hereditärem Angioödem und genetisch bedingtem Lungenemphysem im Mittelpunkt. Darüber hinaus stellt CSL Behring eine Reihe von intensivmedizinischen Präparaten her, die in der Herzchirurgie, bei Organtransplantationen, bei der Behandlung von Verbrennungen und in der Prävention von hämolytischen Krankheiten bei Neugeborenen angewendet werden. Als einer der weltweit führenden Hersteller von Plasmapräparaten mit einer breiten Arzneimittelpalette versorgt CSL Behring eine Vielzahl von Patienten und verbessert maßgeblich deren Lebensqualität.

Die Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung e.V. (GTH) versteht sich als interdisziplinäre, wissenschaftlich-medizinische  Fachgesellschaft. Sie beschäftigt sich klinisch und wissenschaftlich mit der Prävention, Diagnose und Therapie von Blutgerinnungsstörungen sowie thrombotischen Krankheitsbildern. Zudem fördert die GTH die Forschung und Verbreitung der Kenntnisse auf dem Gebiet der Hämostase und Thrombose.

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